01 julho 2012

Höllischer Flötenspieler


Es war in einem späten Nachmittag gewesen, der Himmel war dämmeriger als „untergänglich“, aus einem flimmernden lila-Flamme Ton. Es glänzte diese dichte dunkelgrüne Masse, der dieser Wald war. Der Wald ging um den Nord unseres Dorfs herum.

Ich dachte wircklich an diesen Nachmittag, an was früher passiert war, an den anderen seitigen See, wo wir lebte. Ich, dort, guckte den späten Nachmittag und errinerte.

Ich war an den See gegangen. Der Tag war komisch warm und hell, wie es seit schon lange Zeit  nicht passierte.

Ich duschte mich, wenn Caio trat mit seinem Blockflöte auf. Aus ihr nahm er eine verführerische Melodie heraus, dass die Zeit schien  gestoppt zu haben, ihn zu hören und ich fühlte mich ein tanzendes und in der Luft wirbelndes Blatt, während der Sonne mein Wasser-angezogenes Haut liebkoste.

Ich machte das in meinem Gedanken, denn ich war die Zeit. Ich habe gestoppt und meine Gedanken riss aus, wenn ich ihn hörte, seine Instrument zu spielen. Und Caio, unter die Note, von der er in diesem Holzstück träumte, lächelte.

Am Anfag dieses Abends, noch untergänglich, war ich an der Mauer, die die nördliche Dorfnachbarschaft grenzte, gelehnt und erinnerte mich an diesen Tag, während ich die dichte Masse aus Vielleicht-verkleidete Stämme und Blätter guckte.

Und  als ob aus einem Traum, aus meine Träumereien, Caio, aus der anderen Seit der Wand, spielte seine süsse Flöte, er tanzte und rufte mich zu ihm. Ich rufte ihn auch, aber, je mehr ich so machte, umso weiter distanzierte er spielend und tanzend in der Waldrichtung.

Als er durch die Bäume verschwindete, sprang ich über die Mauer und rannte ihm nach. Jedoch was ich nur von ihm hatte, war seine Melodie. Caio hat sich mit dem Wald verschmolzen.

Ich versuchte die Richtung, woher das Geräusch der Melodie kamm, zu erkennen, dann ging ich in den Wald. Nach einem schwierigen halbstündigen Fussmarsch, fand ich eine Waldlichtung, wo sich wunderschöne fröhliche angezogene Figuren  rund einem Tisch trafen.

Der Mond war schon hoch geglänzt in der Himmel.

So erscheint Caio hinter mir, mit seinen hellen schwarzen Augen und auch seine berauschende Melodie.

Schneeflocken tauchte rund um uns auf, wie Feen.

Deswegen merkten sich  diese wunderschönen Lebewesen, die hübschen weisshautigen und Blei-äugigen Jugendlichen, unsere Anwesenheit. Sie holten meine Arm und setzten mich hingestreckt vor einem Stuhl. Derjenige, der auf der linken Seite des Tisches lag.

All die anwesene Leute waren Jugendliche und sie schienen als ob, sie die gleiche Alter hatten als ich, obwohl sich meine braune Augen und arabische-tönige Haut mit ihrer Weisse unterscheidete.

Nach dem Stopp des Spiels (obwohl die Musik noch weiterging), setzte sich Caio am Tisch. Er ladte mich ein zu setzen und bestellte den Tee.

Ich setzte mich und trank.*

Als ich den ersten Schluck gab, krächzten eine Rabe, verschwand der Vollmond, ein kalter Wind löschte die Feuer... Caios Augen glänzten noch mehr, böswillig, und sein weisses Haut brante, rot, aus einem gasterhaften Rot. All die anderen Augen, die Augen der Anderen, wurden milchig und ihr weissglänzendes Haut wurde gelb und abgemagert.

Rund um mich, dieses Wunder, das die Feuer bedeutete, glänzend und fröhlich mit ihrer umliegenden Melodie, wurde dunkel, mit Knochen kleiner Tiere und Würmer ausgebreitet auf dem Bodem und Tisch.

Und ich, seit dem Schluck dieses Tees, wurde an diese gasterhafte und ewige soirée aufgeschmissen.

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Die  hier verwendte Bezeichnung „setzen und essen“, stammt aus einem Mythos von Teseu, der zusammen mit Piritoo zu Hades kam, um die Königin des Todes Perséfones entführen zu können, sodass Piritoo sie heiratete.

Sie wurden bei dem Gott der Hölle zu einem Bankett eingeladen. Sie sezten sich und aßen. So wurden sie an ihrem Stühle aufgeschmissen. Sich setzen hiermit bedeutet: Intimität und Beständigkeit und Essen: Fixierung.

Im Unterwelt Essen kann auch ausserhalb Fixierung, der Tod bedeuten, wie mit Perséfones passiert ist, als er einen Granatapfel im Königreich Hades aß.

Übersetzt von: João Silva, Jun/2012.
Urschrift: Daniel PrestesLe Flûtiste Hadéen - 21/Julho/2011

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